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Warum Klagenfurt eine neue Stadtregierung braucht.

  • Autorenbild: Moritz Maierhofer
    Moritz Maierhofer
  • 18. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit


Und warum es die jetzige nicht in den Griff bekommt.


Ich lebe gern in Kärnten. Und mir ist Klagenfurt nicht egal. Genau deshalb sage ich es klar: So wie die Stadt aktuell geführt wird, geht es nicht weiter.

Klagenfurt steckt seit Jahren in denselben Problemen fest. Ein marodes Budget, steigende Fixkosten, kaum Spielraum für Zukunftsinvestitionen. Statt mutige Entscheidungen zu treffen, wird verwaltet, verschoben und schöngeredet. Das ist keine Stadtpolitik mit Anspruch – das ist Stillstand.

Was mich besonders stört: Wir reden ständig über neue Einnahmen, aber kaum über das eigentliche Problem. Klagenfurt hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Die Stadt gibt Jahr für Jahr mehr Geld aus, vor allem für Strukturen, die niemand hinterfragt. So kann man keine Zukunft bauen.

Dazu kommt ein massiver Vertrauensverlust. Skandale, Intransparenz und fehlende Konsequenzen haben dem Rathaus geschadet. Wenn politische Verantwortung verwässert wird, leidet am Ende nicht die Politik – sondern die Stadt und ihre Menschen.

Ich bin überzeugt: Klagenfurt kann mehr.Mehr Tempo.Mehr Ehrlichkeit.Mehr Verantwortung.

Eine neue Stadtregierung heißt für mich nicht einfach neue Gesichter. Es heißt ein neuer Zugang: klare Prioritäten, saubere Finanzen, transparente Entscheidungen und der Mut, auch unbequeme Reformen umzusetzen. Politik darf sich nicht selbst genügen – sie muss Probleme lösen.

Genau dafür will ich stehen.Nicht für laute Schlagzeilen, sondern für echte Veränderung.

Klagenfurt hat riesiges Potenzial. Jetzt braucht es den politischen Willen, dieses Potenzial auch endlich zu nutzen.

 
 
 

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