top of page
PNG Schriftzug Pink.png
DWP_8686.jpg_compressed.JPEG

Servus!

Mit 19 Vater, später Unternehmer, und irgendwann der Entschluss:
Nicht nur schimpfen, sondern machen.


Mich treibt die Frage an, warum Aufstieg heute schwerer ist als früher.
Und warum Eigentum, Chancen und Selbstbestimmung für viele außer Reichweite geraten. Ich bin überzeugt: Alles lässt sich ändern!

  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Instagram

Meine Geschichte

Ich bezeichne mich gern als typisch österreichische Mischkulanz. Meine Mutter ist Kärntnerin, mein Vater wurde im damaligen Jugoslawien geboren. Beide Eltern haben mich geprägt, auf unterschiedliche Weise. Mein Vater hatte einen kleinen Selbstversorgerbauernhof im Burgenland, dort durfte ich als Kind im Sommer alles ausprobieren, vom Traktorfahren über Fließen legen bis hin zu Strohballen heben. Meine Mutter hat mich in Kärnten großgezogen. Wir hatten finanziell weniger Spielraum als andere Familien in meinem Umfeld, was bei mir dazu geführt hat, dass ich schon als Schüler begonnen habe, regelmäßig neben der Schule zu arbeiten -beispielsweise, um mir meine erste E-Gitarre für meine damalige Band zu kaufen.

 

Mehrere Dinge gleichzeitig zu machen ist Teil meines Lebens geblieben. Mit 19 Jahren bin ich das erste Mal Vater geworden, habe studiert, gearbeitet, und die Herausforderungen erlebt, die wohl alle Eltern aus eigener Erfahrung kennen. 2019 habe ich mein Unternehmen gegründet und bin eigentlich erst spät und über Umwegen zur Politik gekommen. Ich bin damals mit Freunden in einem Lokal – KlagenfurterInnen kennen den „Pumpe“ – gesessen und wir haben uns wieder einmal über die Politik geärgert. Da ist bei mir die Idee entstanden, warum ich nicht selbst etwas mache.

Mein Antrieb hängt stark mit meiner Biografie zusammen: Ich möchte, dass sich die Menschen wieder aus eigener Kraft etwas aufbauen und ihre Träume verwirklichen können. Dieses Aufstiegsversprechen war etwas, woran ich als junger Bursche noch glauben konnte. In den letzten Jahren ist es aber ein Stück weit verlorengegangen. Ohne geerbt zu haben ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen, ist für viele junge Menschen heute außer Reichweite.  

Ich will einen schlanken, serviceorientierten Staat, der den Menschen dient, statt ihnen mit teurer Bürokratie auf der Tasche zu liegen. Ich möchte, dass den Menschen endlich weniger von ihrem Einkommen weggenommen wird, dass sie mehr Netto vom Brutto haben und sich so wieder aus eigener Kraft ihre Träume verwirklichen können.  

Als jemand, der aus einer Familie ohne Akademiker stammt, weiß ich, wie hoch Bildungsbarrieren sein können. Ich möchte ein Bildungssystem, das allen Kindern unabhängig vom Elternhaus dieselben Chancen auf ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben eröffnet.  

Ich höre von Politikern viel zu oft „das geht nicht, das haben wir immer schon so gemacht und da könnt ja jeder kommen“. Mein Zugang ist ein ganz anderer: Alles lässt sich ändern.

bottom of page